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wege in die zukunft

Manchmal eröffnet uns das Leben ganz unerwartet neue Möglichkeiten, neue Wege, die wir beschreiten können, ohne diesen Weg vorher je in Betracht gezogen zu haben. Nun ist er aber da und vielleicht hat man eine Alternative, von der man dachte, sie sei die einzige und beste. Auf einmal ist jedoch dieser neue Weg viel interessanter, wenn auch noch ungewiss ist wo er enden wird. Das mag vielleicht am Anfang verwirrend sein, denn schließlich steht auch noch die Frage offen: Welcher Weg ist jetzt der Richtige? Aber eigentlich sind wohl beide Wege richtig. Jeder führt in eine andere Richtung, aber jeder wird Positives und Negatives mit sich führen. Demnach sind einfach erstmal beide Wege richtig. Vielleicht, wenn man später darauf zurückblickt, erscheint der eine Weg richtiger als der andere, aber ob er besser gewesen wäre, kann man ja doch nicht sagen, weil man ihn schließlich nicht gegangen ist. So kann nur der Weg richtig gewesen sein, den man gegangen ist. Und genau das liegt jetzt vor mir: Einen der beiden richtigen Wege gehen. Stehen bleiben und einen anderen Weg nehmen, kann man ja schließlich auch noch!
26.9.10 11:48


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Man sieht sich immer zweimal im Leben.

Und deshalb sitzen wir jetzt wohl im gleichen Studiengang. Wir sind uns wohl doch immer noch ziemlich ähnlich. Es gefällt mir nicht, dass ich dich nun wieder fast täglich sehen muss, aber ändern lässt es sich wohl auch nicht. Vielleicht wird ja alles wieder besser? Vielleicht können wir ja wieder Freunde werden?
23.9.10 22:51


zufluchtsort

du bist einfach wunderbar. bei dir fühl ich mich immer gut. alles ist so einfach mit dir. und worte brauchen wir oft gar nicht. zusammen musik hören, singen, lachen. wenn ich das gefühl hab, dass die welt mich auseinander reißt, bist du mein zufluchtsort. du machst alles wieder gut und ich kann den rest der bösen großen welt für ein paar stunden vergessen. danke, dass es dich gibt, bester freund. ich weiß nicht, was ich ohne dich tun würde. ehrlich.
21.9.10 22:46


so ist das.

wenn ich länger als 3 stunden von anderen menschen umgeben bin, habe ich das gefühl mein kopf platzt. und außerdem schreit mein kopf nach ruhe und allein sein. und ich fühl mich unglaublich unwohl und überfordert. und das ist immer so. dabei hab ich doch meist nur liebe menschen um mich herum. und so bringt das ganze doch nur selbstzweifel. bin ich falsch?
30.7.10 00:50


du.

Wenn ich, wie heute, im Kino sitze, erinnert mich das an dich, an unseren Kinoabend. Wenn ich auf mein Handy schaue, erinnert mich das auch an dich, an all die Sms, die du mir geschrieben hast. Wenn ich telefoniere, erinnere ich mich an all unsere Gespräche. Und auch, wenn ich einfach nur hier sitze, schleicht sich ein Gedanke an dich in meinen Kopf. Doch so langsam, nach gut 3 Jahren, solltest du lieber aus meinem Kopf verschwinden. Bitte! Denn sonst bin ich doch nur ganz furchtbar unglücklich, und das mag ich doch gar nicht sein!
22.7.10 00:21


Livet är mycket konstigt, hur man än vänder och vrider på det...

Juchu, mein neues Blog. Das alte war so traurig, da mag ich nicht mehr so gerne reinschauen/reinschreiben. Aber hier vielleicht. Und hier kann ich auch wieder ganz in Ruhe schreiben, ohne Pw und ohne, dass irgendwer meinen kleinen Platz hier kennt.

 Nach einem sehr gelungenen Abend, an dem ich viel gelacht habe, verabschiede ich mich jetzt jedoch schon in die Nachtruhe. Morgen werde ich mein Blog zu meinem neuen Gedankenzuhause gestalten.

Gute Nacht, Welt! (:

21.7.10 01:55


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